Großer Andrang bei der Veranstaltung rund um Mobilität in Städten

Auto, Fahrrad oder doch lieber zu Fuß?

Die Veranstaltung der Reihe Forum StadtBauKultur lockte viele Interessierte und Experten an, um gemeinsam über das Thema Verkehr und Mobilität in Städten und am konkreten Beispiel der Faßstraße zu diskutieren. Muss es den Stadt- und Verkehrsplanern nicht zu denken geben, wenn die großen Autokonzerne massiv in neue Formen der Mobilität investieren? Mercedes beteiligt sich an Uber, BMW gründet mit Daimler, Ford und Volkswagen eine Gesellschaft zum Bau von Elektrotankstellen. Bereitet da eine der ganz großen Industrien einen gigantischen Umbruch vor?

Dafür scheint Anlass genug gegeben zu sein. Die Fortbewegung und der Warentransport mit dem Auto machen nur noch in ländlichen Gegenden Sinn. In den Metropolen bringen Blechlawinen jede Form von Verkehrsfluss zum Erliegen.

Wie kann also die Mobilität der Zukunft aussehen und welchen Einfluss hat diese auf das Gesicht unserer Städte? Noch immer laufen Politiker und Bürger Sturm, wenn das gewohnte Vorrecht des Autos in der Stadtplanung in Frage gestellt wird. Aber ist das für die Stadt der Zukunft nicht zu kurz gedacht?

Die Debatte um den reduzierten Querschnitt der Fassstraße in Hörde nimmt der BDA Bund deutscher Architekten zum Anlass, sich zeitgemäßer Stadtplanung über die Frage neuer Fortbewegungsformen zu nähern.

Die Ruhrnachrichten berichten über das Forum StadtBauKultur am 27.11.17. Richard Schmalöer und Saskja Jagenteufel plädierten für einen bewussten Umgang mit den Mobilitätsangeboten von Städten und diskutierten dies mit Dr. Eckhardt von BMW und Herrn Sagolla von der Stadt Dortmund am konkreten Beispiel der Faßstraße in Dortmund.

 
 
 
 
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