BDA-Symposium

B1-Ausbau: Wissenschaftler und Experten diskutierten am 18. Mai 2017


Dortmund. Stockender Verkehr, Stau, nichts geht mehr, dazu Lärm und jede Menge Luftschadstoffe: Unser Verkehr in den Städten fährt am Limit. Beispiel B 1 Stadtgebiet Dortmund: Die geschichtsträchtige Stadtallee und Hochleistungsstraße soll deshalb volle Fahrt voraus erhalten – nicht nur im Westen, jetzt auch im Osten, zuletzt sogar in der Mitte. Sechsspuriger Ausbau zur A 40, Tempo 130 und an die 12 Meter hohe Lärmschutzwände, hinter denen dann die Gartenstadt, Westfalenpark und Stadtkrone liegen: Sieht so die Zukunft einer intelligenten Verkehrs- und Stadtplanung aus?
„Nein“, meint der Bund Deutscher Architekten (BDA) und mischt sich ein: mit Argumenten, mit Sach- und Fachkenntnis, mit einem öffentlichen Fachgespräch und der Einladung zum Dialog.

In Zusammenarbeit mit der Initiative B1 Dortmund plus (mehr Informationen unter b1-dortmund-plus.de) fand im INHOUSE an der B 1 ein öffentliches Symposium statt. Das Thema: „Stadt-Identität und Großinfrastrukturen im Planungsdialog“


Fachvorträge und Diskussion mit:

Ludger Wilde, Planungsdezernent Stadt Dortmund

Prof. Dr.-Ing. Felix Huber, Bergische Universität Wuppertal, Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen

Prof. Dr.-Ing. Hartmut H. Topp, Technische Universität Kaiserslautern und topp.plan

Prof. Dr. Frank Brettschneider, Universität Hohenheim, Institut für Kommunikationswissenschaft

Dr. Peter Kroos, Kroos+Schlemper Architekten, Vorstand BDA Dortmund Hamm Unna

Prof. Dr.-Ing. Bert Leerkamp, Bergische Universität Wuppertal, Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen

Weiter lesen...

bda symposium b1 dortmund richard schmaloeer

Richard Schmalöer begrüßt die über 100 Gäste im INHOUSE an der B1
Foto: SCHAMP & SCHMALÖER